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Marktplätze der "Guten Geschäfte"
Idee, Mehrwert, Initiatoren, Organisatoren, Termine

Über 6000 Kooperationen zwischen Wirtschaft und Zivilgesellschaft sind dank dieser Methode seit 2007 im deutschsprachigen Raum zustande gekommen. Lesen Sie hier mehr dazu.

 

 

 

Aktuelles: Am 2. Mai 2012 findet zwischen 13.30 und 16.30 der erste Marktplatz der Guten Geschäfte im Rahmen der CSR-Fachtagung in Graz statt. Details dazu folgen. Wir freuen uns über Ihre Anmeldung unter l.weber@respact.at


 

Die Idee

Auf einem Marktplatz treffen NGOs und Unternehmen in dynamischer Atmosphäre aufeinander und wickeln Tauschgeschäfte ab. Das besondere daran: getauscht werden Produkte und Dienstleistungen in den Handelsecken Arbeitskraft, Arbeitsmitteln, Know How und Kommunikation. Die Frage nach Geldspenden ist Tabu. Die Marktplatzmethode stellt eine gute Möglichkeit dar, um regionale gesellschaftliche Herausforderungen mit denen gemeinnützige Organisationen tagtäglich beschäftigt sind verstärkt im Bewusstsein von Unternehmen zu verankern und konkrete, rasche Lösungen zu initiieren.

 

Mehrwert für Geschäft und Gesellschaft

Die Marktplatzmethode stärkt das Bewusstsein für lokale, nationale, aber auch globale Herausforderungen und erhöht die nicht-monetäre Problemlösungskompetenz von Unternehmen. Zudem stärkt es das kreative Potential in Gemeinnützigen Organisationen, da neue – nicht-monetäre - Wege der Zusammenarbeit beschritten werden, die für beide VertragspartnerInnen Vorteile bringen.

 

Initiatoren

Entwickelt wurde die Marktplatz-Methode von der Bertelsmann Stiftung in Kooperation mit KPMG 2007. Siehe dazu auch www.gute-geschaefte.org. Inzwischen haben im deutschsprachigen Raum ca. 120 Marktplätze stattgefnden bei denen 5000 Tauschgeschäfte zwischen Wirtschaft und Zivilgesellschaft geschlossen wurden. In Österreich haben das Unternehmensnetzwerk respACT und die Plattform für gemeinnützige Organisationen Fundraising Verband Austria bis jetzt drei Marktplätze der „Guten Geschäfte“ erfolgreich gemeinsam organisiert. Dabei wurden ca. 150 Kooperationen im Wert von ca. € 200.000 geschlossen. Jeder Marktplatz wurde evaluiert und die Ergebnisse flossen dann in die Vorbereitung des jeweils nächsten Marktplatzes ein. Insgesamt gab es in Österreich drei Markplätze in Wien, zwei in Linz und je einen in Niklasdorf (Steiermark) und Salzburg.

 

Im Jahr 2011 freuen wir uns besonders einen Schwerpunkt auf das Thema Freiwilligentätigkeit zu setzen. Gemeinsam mit dem BMASK und in Kooperation mit BIPA und IBM lud respACT und der FVA am 26. Jänner 2011 zu einem Marktplatz der Guten Geschäfte in das Wiener Rathaus. Hier finden Sie den Nachbericht zum Marktplatz am 26. Jänner.

 

 

Vergangenes:

Marktplätze 2011

3. November 2011: 1. Marktplatz der Guten Geschäfte bei der Firma WimTec in Niederösterreich

26. Jänner 2011: Marktplatz der Guten Geschäfte im Wiener Rathaus zum Thema Freiwilligentätigkeit

Marktplätze 2010

4. Oktober 2010: Kamingespräch "Der Marktplatz der Guten Geschäfte als Tool zur Minderung von Armut und sozialer Ausgrenzung?"

4. Mai 2010: Markplatz zur Minderung von Armut und sozialer Ausgrenzung in Niklasdorf (Steiermark)

16. März 2010: Marktplatz der Guten Geschäfte im Wiener Rathaus
Marktplätze 2009 21. April 2009: Marktplatz der Guten Geschäfte in der BAWAG PSK, Wien


 

 

Kooperationen

Hier sehen Sie einen Film zu drei erfolgreichen Kooperationen zwischen Unternehmen und NGOs, die beim Marktplatz in Niklasdorf am 4.5.2010 entstanden sind:

 

 

 

 

 

Über die Organisationen

respACT – austrian business council for sustainable development ist Österreichs führende Unternehmensplattform zu Corporate Social Responsibility (CSR) und Nachhaltiger Entwicklung. Als Verein organisiert bietet respACT seinen derzeit 160 Mitgliedsunternehmen  eine Plattform zum Erfahrungsaustausch sowie die Möglichkeit der Teilnahme an innovativen Projekten zu CSR und Nachhaltigkeit. Der Verein führt den Dialog mit Politik, Bevölkerung sowie Medien und informiert die Öffentlichkeit über erfolgreiche Nachhaltigkeits-/CSR-Projekte von Unternehmen.

Der Fundraising Verband Austria (FVA) versteht sich als Informations- und Vernetzungsplattform sowie als Dienstleister für NGOs und NPOs sowie für Berater des Non-Profit Sektors. Mit 94 Mitgliedsorganisationen ist er die größte Plattform für spendenwerbende Organisationen Österreichs. Geschäftsführer Günther Lutschinger ist es ein besonderes Anliegen, auch nicht-monetäre Kooperationen von Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu forcieren.

 

Kontakt

Unternehmen: Lisa Weber, respACT: l.weber@respact.at bzw. 01/7101077-11

NGOs: Cathrin Eidenhammer, FVA: cathrin.eidenhammer@fundraising.atbzw.

01/ 27 65 298

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